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    <title>Bonsai Gilde - Ihr Spezialist für Bonsai in Deutschland</title>
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      <title>Saidung - der organische Bonsai-Dünger</title>
      <pubDate>Sat, 03 Sep 2022 23:43:04 -0700</pubDate>
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      <description>&lt;p style="text-align: start; font-size: 15px;"&gt;&lt;span style="color: #777777;"&gt;Seit nun mehr als 4 Jahre bieten wir unseren Kunden den Bonsai-Dünger Saidung in zwei Produktvarianten an.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start; font-size: 15px;"&gt;&lt;span style="color: #777777;"&gt;Die Düngermarke Saidung existiert bereits seit ca. 15 Jahren am Markt. Entwickelt wurde sie von&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="color: #9cce06;"&gt;&lt;a style="color: #9cce06;" href="http://www.bonsais.de/" data-type="" target="_blank"&gt;Uwe Krötenheerdt&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #777777;"&gt;, der diesen Dünger seit Anfang an in seiner Feldaufzucht von Bonsai nutzt und die Wirkung dieses organischen Düngers inzwischen sehr zu schätzen weiß.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start; font-size: 15px;"&gt;&lt;span style="color: #777777;"&gt;Die Düngerfamilie Saidung besteht aktuell aus Saidung Ultra und Saidung Plus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start; font-size: 15px;"&gt;&lt;span style="color: #777777;"&gt;Saidung Ultra ist ein hochkonzentrierter, organischer Dünger auf Pflanzenbasis und bietet mit 8% einen Spitzenwert an Stickstoff. Besonders junge und im Aufbau befindliche Bonsai danken dies mit reichlich Zuwachs, einer hohen Resistenz und guter Gesundheit. Neben Stickstoff sind natürlich auch Phosphat, Kalium und alle notwendigen Spurenelemente in passender Menge enthalten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start; font-size: 15px;"&gt;&lt;span style="color: #777777;"&gt;Saidung Plus ist mit 5% Stickstoff etwas geringer konzentriert und ist somit vor allem für reifere Bäume der ideale Dünger, da dort das Wachstum kontrolliert erfolgen sollte. Saidung Plus zeichnet sich zudem durch seine geruchsarme Zusammensetzung aus und ist daher vor allem für empfindliche Nasen und für eine Nutzung in der Wohnung oder auf dem Balkon bestens geeignet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start; font-size: 15px;"&gt;&lt;span style="color: #777777;"&gt;Die Anwendung von Saidung kann entweder direkt auf dem Substrat erfolgen oder aber durch die Nutzung von...&lt;a href=https://www.bonsai-gilde.de/blog/saidung-der-organische-bonsai-dunger&gt;Read More&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Taste the Taxus</title>
      <pubDate>Mon, 17 Sep 2018 14:25:56 -0700</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;„Die Eibe ist giftig!“ ist seit Kindesbeinen an das Mantra, welches meist von Eltern mitgegeben wird. Dieses „Gesetz“ ist unumstößlich, wie ich erst neulich wieder erfahren durfte, als ich genüsslich eine Beere der Eibe abpflückte und aß. Ein Aufschrei ging durch meinen Garten, die Eibe ist doch giftig… nicht essen!!!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser kleine Vorfall bewog mich dazu, hier über das Thema kurz zu schreiben. Ja, die Eibe ist durch und durch (sehr) giftig – die europäische Eibe enthält z.B. das Gift Taxin B – , man sollte daher weder die Nadeln essen, noch die Rinde kauen und beim Totholz bearbeiten eine Maske tragen, um den Staub nicht oder nur wenig einzuatmen. Bspw. können Vergiftungen durch eine Taxus baccata Leber- und Nierenschäden bewirken und im extremen Fall zu Krampfanfällen oder zum Tod führen. Daher ist generell – inbesondere bei Kindern – Achtung geboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ich aber kein Freund von pauschalen Verboten sondern eher von Aufklärung und Wissen bin, hier nun das „Aber“: Es gibt einen kleinen Teil an einer Eibe, den man essen kann und der durchaus sehr schmackhaft ist: die roten Beeren oder Früchte, die an weiblichen Eiben heranreifen und leuchtend rot allerlei Vögel &amp; Co anlocken. Da muss man als Mensch schon schnell sein, will man eine Beere abbekommen. 😉&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber Vorsicht!!! In der Frucht steckt ein Samenkern, der wiederum sehr giftig ist (darin ist das Gift Taxin besondern hoch konzentriert!), diesen also nur ablutschen und dann wieder ausspucken. Das Fruchtfleisch schmeckt für mich ein wenig wie Litschi – süßlich, fruchtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer es mal probieren will, nur zu, es ist – soweit an die Hinweise einhält und vor allem den Kern wieder ausspuckt – nicht gefährlich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;———————————–&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ENGLISH&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„The yew is poisonous“ is since the mantra, which is mostly given by parents. This „law“ is irrevocable, as I recently experienced again, when I picked a berry from a yew and ate it with relish. An outcry went through my garden, the yew is poisonous…...&lt;a href=https://www.bonsai-gilde.de/blog/taste-the-taxus&gt;Read More&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Weißdorn-Gitterrost - die etwas unbekanntere Schwester des Birnen-Gitterrosts</title>
      <pubDate>Sat, 30 Jun 2018 14:54:32 -0700</pubDate>
      <link>https://www.bonsai-gilde.de/blog/weissdorn-gitterrost-die-etwas-unbekanntere-schwester-des-birnen-gitterrosts</link>
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      <description>&lt;p&gt;Als Bonsaianer ist man ja ständig mit wachsamen Auge in seinem Bonsai-Garten unterwegs und versucht irgendwelche Abnormalitäten oder Ungeziefer möglichst frühzeitig zu erkennen. Vieles kennt man schon und weiß genau, wie man damit umgehen muss. Aber es gibt auch immer mal wieder neue oder weniger vorkommende Themen, mit denen man sich beschäftigen muss. Eines dieser Themen dieses Jahr ist der Weißdorn-Gitterrost, der uns bisher noch nicht über den Weg gelaufen ist. Nachdem wir ein paar weitere Bonsaianer danach gefragt hatten, wurde uns bewusst, dass dieses Thema eher zu den seltenen Themen gehört. Daher möchten wir unsere Erkenntnisse hier für andere Bonsaianer ebenfalls zugänglich machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit einigen Wochen ist an vielen Weißdornen hier in der Region eine Erkrankung an den Blättern, Blattstielen, Ästen und Früchten wahrzunehmen, welche in dieser Form und Intensität so nicht jedes Jahr beobachtet werden kann. Auch wir waren uns zunächst unsicher, um was es sich handelt. Wir wollten uns dazu Rat einholen und wen fragt man dazu besser, als den Weißdorn-Papst Europas Tony Tickle. Also schnell ne Mail geschrieben und Fotos zur Dokumentation angehangen. Seine Antwort war recht kurz: Auch er habe so etwas noch nie bei sich gesehen. Ein paar Wochen später postete er auf Facebook ebenfalls Bilder mit befallenen Weißdornblättern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben uns dann an &lt;span style="color: #9cce06;"&gt;&lt;a style="color: #9cce06;" href="https://www.bonsaiwerkstatt.de/" data-type="web" target="_blank"&gt;Werner Busch&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; und &lt;span style="color: #9cce06;"&gt;&lt;a style="color: #9cce06;" href="https://www.bonsaiwerkstatt.de/" data-type="web" target="_blank"&gt;Uwe Krötenheerdt&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; gewendet und um deren Hilfe gebeten und wurden von ihnen auf die richtige Spur geschickt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Erkrankung handelt es sich um den Weißdorn-Gitterrost (Gymnosporangium clavariiforme). Mit dem Wissen haben wir uns dann auch in der Umgebung näher umgeschaut und haben festgestellt, dass extrem...&lt;a href=https://www.bonsai-gilde.de/blog/weissdorn-gitterrost-die-etwas-unbekanntere-schwester-des-birnen-gitterrosts&gt;Read More&lt;/a&gt;</description>
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